Mittwoch, 29. März 2017
-   Meldungen

WINGAS hat zusammen mit E.ON Energy Projects eine neue, hocheffiziente Kraft-Wärme-Koppplungs (KWK)-Anlage in Betrieb genommen. Sie wurde direkt an der Anlandestation der Ostseepipeline Nord Stream in Lubmin errichtet.

Durch die Möglichkeit, einzelne Windkraftanlagen im virtuellen Kraftwerk der Stadtwerke-Kooperation Trianel aus dem Wind zu drehen, sind Erneuerbare-Energie (EE)-Anlagen netz- und preisstabilisierend einsetzbar.

Joint Venture im Smart-Grid-Bereich

Siemens und Accenture haben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens unter dem Namen Omnetric Group vereinbart, das im Smart Grid-Bereich für effizienteren Netzbetrieb und mehr Versorgungssicherheit sorgen wird.

E.ON und die DEGA-Gruppe, ein führender Entwickler und Betreiber von Gewerbe- und Industrieparks in der Russischen Föderation, haben eine langfristige Partnerschaft vereinbart.

Hohe Energieeinsparung bei konsequenter Umsetzung

Contracting ist für private und öffentliche Träger ein attraktives Konzept, um Energieeinsparungen zu realisieren. Ein Schulprojekt im Alb-Donau-Kreis verdeutlicht die realisierbaren hohen jährlichen Betriebskosteneinsparungen.

Einen neuen Rekordwirkungsgrad von 44,7 % erzielt eine Solarzelle, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE gemeinsam mit Soitec, CEA-Leti und dem Helmholtz-Zentrum Berlin entwickelt hat.

Schlüsselfertige Lösungen für das Reporting

Versorgungsunternehmen, die mit Energie handeln, müssen ab 2014 hinsichtlich der EU-Verordnungen EMIR und REMIT umfangreichen Reporting-Aufgaben nachkommen. Out-of-the-Box-Lösungen erlauben einen nahtlosen Übergang.

Energieautonomie gewinnt an Attraktivität, wie das österreichische Bundesland Vorarlberg zeigt. Es ist in Europa führend im Einsatz von Wärmepumpen zur Wohngebäudebeheizung.

DLR-Studie: Der Pkw von morgen fährt mit Öl und Strom

Der Pkw der Zukunft fährt mit Öl und Strom. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Studie belegt eindeutig: Auch bei scharfen Klimaschutzzielen von 45 g CO2/km für Neufahrzeuge im Jahr 2040 bleiben Benzin und Diesel als Energieträger in hocheffizienten Verbrennungsmotoren das Rückgrat für 85 % der Neufahrzeuge und 95 % der Bestandsflotte.

Am 4. und 5. Dezember 2013 findet auf der Messe Nürnberg der 18. FNN-Fachkongress Netztechnik statt. Die Herausforderung beim Zukunftsprojekt Netze besteht darin, jederzeit den sicheren Systembetrieb bei gleichzeitig möglichst hoher Aufnahmefähigkeit von Strom aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten und den Umbruch in der Technik entsprechend netzverträglich zu gestalten.

Bürger können sich an der Netzausbauplanung beteiligen

Derzeit läuft bei der Bundesnetzagentur das Konsultationsverfahren zu den Entwürfen der Netzentwicklungspläne 2013 und zum Entwurf des Umweltberichts. Es geht dabei um die bis zum Jahr 2023 erforderlichen Netzausbaumaßnahmen.

Am 16.10.2013 hat das Bundeskabinett die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) beschlossen. Zuvor hatte der Bundesrat nach monatelangem Tauziehen der neuen Verordnung mit Auflagen zugestimmt. Die wichtigste Neuerung: Neubauten in Deutschland werden künftig energieeffizienter. Ab 2016 erhöhen sich die entsprechenden Standards um 25 %. Außerdem sollen Gebäude in Zukunft entsprechend ihrer Energieeffizienz in Klassen von A+ bis H eingeteilt werden – eine leicht verständliche Klassifizierung, die man beispielsweise von Haushaltsgeräten kennt.

2014: Strompreissteigerungen um rund 7 % möglich

Die Strompreise setzen ihren mittlerweile vierzehnjährigen Aufwärtstrend fort. Die EEG-Umlage wird im kommenden Jahr von 5,28 ct/kWh auf 6,24 Ct/kWh ansteigen. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox geht daher für das Jahr 2014 von einer Strompreissteigerung von rd. 7 % aus. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4 000 kWh muss rd. 79 € mehr bezahlen.

Im Rahmen einer deutsch-finnischen Förderinitiative wurden am 1.10.2013 erstmals zwei Forschungsprojekte nach dem „Berliner Modell“ gestartet. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vorgestellte Fördermodell mit schlankem Verfahren erlaubt Forschungskooperationen mit geringerem bürokratischen Aufwand mit Teilnehmern aus anderen EU-Mitgliedstaaten.

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