Montag, 21. August 2017
-   Meldungen
Die Robert Bosch GmbH entwickelt in Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroën einen neuen, hydraulischen Hybridantrieb. Dieser soll den Spritverbrauch und den CO2-Ausstoß von Kompaktwagen deutlich reduzieren. Das System ist auch für weitere PKW-Segmente sowie städtische Lieferfahrzeuge geeignet.

Seit Sommer letzten Jahres ist die Offshore-Bohranlage VDD 400.1 der Streicher Drilling Technology erfolgreich vor der Küste Neuseelands im Einsatz, wo sich das modulare Konzept und der hohe Automatisierungsgrad des Prototyps bewähren. Nun beauftragte das norwegische Unternehmen Archer den Hersteller mit der Weiterentwicklung und dem Bau einer zweiten Offshore-Bohranlage.

AiNT wird Kooperationspartner

Die GiS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH kooperiert mit dem Aachen Institute for Nuclear Training (AiNT). Die GiS konnte AiNT für ihr Geschäftsfeld „Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen“ gewinnen.

Die Deutsche Post Adress und Brandt & Partner haben eine Kooperation bei der Datenintegration vereinbart. Mit der unter SAP entwickelten Softwareplattform von Brandt & Partner ist es den Kunden der Deutschen Post Adress möglich, aktualisierte Adressdaten in ihre IT-Systeme einzubinden.

Innovationszentrum Kohle testet Stromspeicherung

Im Innovationszentrum Kohle hat die RWE Power den Versuchsbetrieb zu ihrem Power-to-Gas-Projekt (PtG) gestartet. Ihn ihm soll überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien in Methan oder alternativ in Methanol umgewandelt werden.

Alstom Grid hat bei Prototyptests ein Rekordergebnis bei einem Hochspannungs-Gleichstromübertragungs-Leistungsschutzschalter (HGÜ) erzielt. Mit ihm sind Unterbrechungen von Strömen über 3 000 A in weniger als 2,5 ms möglich.

Resonanz-Mechanismus verursacht Wetter-Extreme

Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben in einer aktuellen Studie eine gemeinsame physikalische Ursache für eine Reihe aktueller regionaler Wetter-Extreme identifiziert.

Der niederländisch-deutsche Übertragungsnetzbetreiber TenneT, der norwegische Netzbetreiber Statnett und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) haben beschlossen, die Verbindung NORD.LINK zwischen Deutschland und Norwegen bis voraussichtlich 2018 zu realisieren.

SEPA-Umstellung wird unterschätzt

Am 1.2.2014 wird die Single Euro Payments Area (SEPA) in Kraft treten. Für die Unternehmen der Energiewirtschaft geht damit eine Umstellung der bargeldlosen Zahlungsprozesse einher, deren Komplexität jedoch vielfach unterschätzt wird.

Der Energiesektor bewertet die Entwicklung seiner Branchen überwiegend positiv. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der VDI Verein Deutscher Ingenieure unter rund 800 VDI-Mitgliedern aus dem Bereich Energietechnik durchgeführt hat.

Neue Wege im Einspeisemanagement

Viele Energieversorger müssen lediglich wenige hunderte EEG- oder KWK-G-Anlagen abrechnen. Insbesondere bei ihnen, aber auch bei größeren Versorgern steht der zunehmende Aufwand im Einspeisemanagement in keinem Verhältnis zum Nutzen. Daher bietet sich eine Auslagerung der Abrechnungsprozesse an.

Die Entwicklung nachhaltiger Energietechnologien bildet die Grundlage der Umgestaltung der Energielandschaft. Seit 25 Jahren ist das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in der angewandten Forschung erfolgreich tätig.

Studie gibt Überblick zur Energiewende

Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende erfordert ein abgestimmtes Vorgehen aller Beteiligten. Eine breit angelegte Studie des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE) beleuchtet die Zusammenhänge.

Die Energie-Revolution setzt auf steigende Mengen von Windenergie und erfordert daher größere Windenergie-Speichersysteme, die fähig sind, die erhöhten Anforderungen, die an sie gestellt werden, auch zu erfüllen. Dies erfordert die Speicherung von Strom zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort, um sowohl die Erzeugung mit dem Verbrauch abzugleichen als auch die Netzstabilität durch eine stetige Energieabgabe zu gewährleisten.

Energieeffizienz-Preis für Einrichtungen der öffentlichen Hand

Für ihren Wettbewerb „Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen – Gute Beispiele 2013“ sucht die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) innovative und vorbildliche Projekte, die möglichst viel Endenergie eingespart haben. Bewerben können sich u. a.: Gemeinden, Städte, Landkreise, Landes- und Bundesbehörden, aber auch kommunale, landes- und bundeseigene Unternehmen. Teilnahmeschluss ist der 14.8.2013. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 25 000 € vergeben.

Derzeit finden im Netzservice und -betrieb vielfältige Veränderungen statt. Neben der Realisierung von Smart Grids ergeben sich insbesondere Herausforderungen bei der Integration dezentraler Erzeugung, aber auch bei der TSM-Zertifizierung sowie bei der Umsetzung moderner Prozesse in der Planung und Abrechnung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen.

Multitalent Biomethan

Die verantwortungsvolle Gewinnung von Energie aus Biomasse hat einen positiven Effekt auf die Klimabilanz. Da sich aus Biomasseenergie sowohl Strom, Wärme als auch Kraftstoffe erzeugen lassen, wird im Zuge der Energiewende dieser Energieträger eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Biogas und -methan können konstant und wetterunabhängig zur Verfügung gestellt werden. Zudem sind sie vergleichsweise einfach speicher- und bedarfsgerecht einsetzbar.

Zwei große Bereiche haben zunehmend Einfluss auf die Prozesse des Zahlungsverkehrs und des Forderungsmanagements. Zum einen sind dies der zunehmende Einsatz von Smart Metering, Internet Billing sowie veränderte Rahmenbedingungen und die Insolvenzentwicklung. Zum anderen gewinnen die zunehmenden Wechselquoten von Verbrauchern Einfluss auf die Abläufe bei den Versorgern, die insbesondere präventive Maßnahmen wie bspw. Bonitätsprüfungen notwendig machen, um die Ausfallquoten möglichst niedrig zu halten.

Hohes CO2-Minderungspotenzial bei der Heizkostenabrechnung

Der große Bereich der Wohngebäudebeheizung birgt ein immenses Klimaschutzpotenzial. Die bisher bundesweit größte Studie zur Energieeffizienz im Gebäuden belegt aber auch, dass mit zunehmender energetischer Gebäudequalität die Neigung der Nutzer zu verschwenderischem Umgang mit Heizenergie deutlich zunimmt. Daher wird angeraten, verursachergerechtes Abrechnen der Heizkosten auch in sehr gut wärmegedämmten Gebäuden durchzusetzen.

Internationale Experten aus dem Energiebereich stehen auch mehr als zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Energiekonzepts der Bundesregierung der deutschen Energiewende eher skeptisch gegenüber, wie Jürgen Stotz, Präsident des Weltenergierat - Deutschland bezüglich der Ergebnisse einer aktullen Umfrage seiner Organisation betonte. Dies ergab eine Umfrage des Weltenergierat – Deutschland, in der wie bereits 2011 internationale Energieexperten aus über 20 Länderkomitees dieser weltweit vernetzten Organisation zum Gelingen der Energiewende, zu ihren Auswirkungen und zu ihrer Vorbildfunktion befragt wurden. International werde vor allem Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit infrage gestellt.

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