Samstag, 21. Oktober 2017
-   Meldungen

SIPOS Aktorik hat den Auftrag über die Lieferung von rd. 1 000 elektrischen Antrieben für das polnische Kohlekraftwerk Kozienice 11 erhalten, das 2017 ans Netz gehen soll.

Damit bei der zunehmenden Geschwindigkeit von Geschäften die individuelle Beratung nicht zu kurz kommt, stehen Kunden bei WINGAS ab sofort zwei Kontaktmöglichkeiten offen: das Team des Sales Desk und der persönliche Verkaufsleiter.

Positive Bewertung der Energiewende

Die Mitglieder des EDNA Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation e. V. sind sich einig, dass die Energiewende auf dem richtigen Weg ist. Erhebliche Aufwände ergeben sich jedoch durch die Neufassung des EEG für Softwareanbieter und Anwender.

Zusammen mit umetriq Metering Services gehen die Stadtwerke Strausberg schon heute beim Einspeisemanagement von PV-Anlagen einen neuen Weg. Smart Meter ersetzen die herkömmliche Rundsteuertechnik.

Kooperation zur Erhöhung der Systemstabilität

Statkraft stellt TenneT ab sofort anonymisierte Online-Einspeisedaten von Windparks zur Verfügung. Damit erhöht sich die Netz- und Systemsicherheit im Netzgebiet der TenneT.

Die EVO West 2014 setzt auf eine Online-Dialogplattform, um das Messeprojekt voranzubringen. Nach erfolgreicher Markterkundungsphase soll „EVObook“ nun für neuen Schwung sorgen.

Energieeffizienzpartnerschaft mit Deutschland

China und Deutschland haben ein gemeinsames Arbeitsprogramm zur Förderung der Energieeffizienz in Gebäuden und Städten beschlossen. Der Bau von Effizienzhäusern, Informationsveranstaltungen und die Auswahl von Pilotstädten für eine nachhaltige Stadtentwicklung stehen auf dem Plan.

400 000 Elektrofahrzeuge waren Anfang 2014 weltweit unterwegs. Damit hat sich der Fahrzeugbestand in den letzten 12 Monaten verdoppelt.

Strompreise legen deutlich zu

Seit 2004 sind die Strompreise für private Verbraucher um rd. 60 % gestiegen. Damit zahlt ein Musterhaushalt inzwischen 424 € pro Jahr mehr als vor 10 Jahren.

Die EnOcean Alliance, ein globaler Zusammenschluss von Unternehmen, hat sich das Ziel gesetzt, auf Basis einer gemeinsamen Funktechnologie nachhaltige Lösungen für eine energieeffiziente Gebäudetechnik zu entwickeln.

Günstigere solarthermische Kraftwerke

Solarthermische Turmkraftwerke bieten sich besonders zur Speicherung des mit ihnen gewonnenen Stroms an. Das Projekt „HelioPack“ strebt nach Effizienz und kostengünstiger Umsetzung der Technologie.

Durch den milden Winter wurde in der Heizperiode 2013/14 im Vorjahresvergleich rd. 20 % weniger Energie verbraucht. Die Preisentwicklung bei Heizöl zieht weiter an.

Optimierte Umwandlung von CO2 zu Erdgas

Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt hat erste erfolgreiche Schritte unternommen, die Umwandlung von CO2 in künstliches Erdgas so zu optimieren, dass sie als Speichertechnologie konkurrenzfähig wird.

Die vieldiskutierte Power-to-Gas-Technologie ist aus Sicht des Öko-Instituts nicht dazu geeignet, größere Mengen CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre zu entziehen. Zudem ist die Technik mit großen energetischen Umwandlungsverlusten verbunden, die eine großangelegte Nutzung ineffizient und teuer machen. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die das Öko-Institut Ende März 2014 vorstellte.

Klimaschutzszenario 2050 – Wegweiser für die Klimapolitik in Deutschland

Der aktuelle IPCC-Bericht zu den politischen Handlungsmöglichkeiten zur Begrenzung des Klimawandels zeigt einmal mehr, dass jetzt die Weichen für eine deutliche Minderung der Treibhausgasemissionen gestellt werden müssen. Die Studie „Klimaschutzszenario 2050“ des Öko-Instituts zeigt nun, dass es ambitionierte Zielmarken für die Jahre 2020 bis 2040 braucht, um die von der Bundesregierung im Energiekonzept gesteckten langfristigen Ziele zu erreichen. Dabei machen die Analysen deutlich, dass die bislang im Energiekonzept festgelegten Zwischenziele verschärft werden müssten, um ambitioniertere Treibhausgasminderungen von 90 % und mehr sicher zu erreichen.

Der Anteil der Inlandsgewinnung am Gesamtverbrauch sank im vergangenen Jahr auf 29 %. Die Importquote erhöhte sich damit nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf aktuell 71 %. Eine hohe Zahl von Bezugsquellen und Lieferregionen ist kennzeichnend für die diversifizierte und sichere Energieversorgung Deutschlands.

Roadshow Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Über 50 % der deutschen Kommunen schätzen den technischen Zustand ihrer Straßenbeleuchtung als modernisierungsbedürftig ein. Allein der Bestand an ineffizienten Quecksilberdampflampen, die laut EU-Verordnung ab April 2015 nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürfen, liegt in manchen Kommunen noch bei über 60 %. Die am 26.6.2014 in Wuppertal stattfindende Veranstaltung der Initiative EnergieEffizienz der dena in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur NRW zeigt notwendige Modernisierungsmaßnahmen auf. Referenten aus Fachinstitutionen, aus Modellkommunen sowie von Herstellern, Beratungsunternehmen und Energieversorgern geben einen strukturierten Überblick über die Thematik und informieren über wesentlichen Aspekte einer energieeffizienten, kommunalen Straßenbeleuchtung. Im Mittelpunkt stehen:

Der Umbau des Energiesektors ist ein Jahrhundertprojekt, das uns alle betrifft. Die Politik muss die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und die von ihr gesetzten Klimaziele in Einklang bringen. Die Erzeuger ringen um verlässliche Rahmenbedingungen und Investitionssicherheit, die Verbraucher dagegen ärgern sich über steigende Strompreise. Die Bundesregierung und Bundeswirtschaftsminister Gabriel wollen sich daran messen lassen, inwieweit die Energiewende gelingt und bezahlbar bleibt.

POWER-GEN Europe 2014

Schon seit langer Zeit ist der europäische Energiesektor bestrebt Strom zu produzieren, der CO2-arm, erschwinglich, sauber und zugleich zuverlässig ist. Doch nie zuvor waren die finanziellen, infrastrukturellen und strategische Herausforderungen, dieses Vorhaben auch in die Tat umzusetzen, so deutlich sichtbar wie heute. Die europäische Energiebranche befindet sich im Wandel. Ein Grund dafür ist, dass die Integration der erneuerbaren Energien immer schneller voranschreitet. Dabei hat sich die Debatte, ob regenerative Energien eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung spielen werden, im Laufe der vergangenen zwei Jahre deutlich verändert: Die Frage lautet nicht mehr, ob diese eine zentrale Rolle spielen, sondern wie der Weg dorthin aussieht. Bislang ist es daher fraglich, ob eine Branche, die traditionell sehr stark durch eine Energieversorgung mit Kohle, Gas und Kernkraft geprägt war, sich an den Wandel anpassen kann.

Deutschland droht seinen internationalen Vorbildcharakter bei der Energiewende zu verlieren. Das liegt vor allem an den hohen Kosten und dem damit einhergehenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft. Das ist das Ergebnis der bislang umfangreichsten internationalen Vergleichsstudie zur Energiewende, die das Handelsblatt Research Institute im Auftrag von GE in Deutschland angefertigt hat. Die Studie „Neue Impulse für die Energiewende – Was die deutsche Energiepolitik aus dem internationalen Vergleich lernen kann“ vergleicht dabei insgesamt 24 Volkswirtschaften von OECD- und BRICS-Ländern nach ihren Fortschritten bei der Energie- und Klimapolitik.
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