Montag, 26. Juni 2017
-   Meldungen

Im Juni 2014 wird die Offshore-Bohranlage VDD 400.2 der Max Streicher GmbH & Co. KG vom Deggendorfer Hafen aus in die norwegische Nordsee verschifft. Auftraggeber für den Bau ist die Archer Topaz Limited.

Das Institut für Betriebswirtschaft hat die RWE Deutschland AG für den Einsatz ihres Hexacopters ausgezeichnet. Das Fluggerät dient der Prüfung von Hochspannungsleitungen, Gebäudedächern und Photovoltaikanlagen.

Aufwandsarme Kraftwerksdatenmeldung

Betreiber von Anlagen ab 10 MW Leistung müssen ab Oktober 2014 ihre Planungsdaten an die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) melden. Die Melde-Lösung von Seven2one bietet für Anlagenbetreiber allen Komfort.

Die GreenPocket Smart Home Software ist als Steuerungsapplikation der Bitron Home Produkte für QIVICON gebündelt. Im Starterkit ist die Applikation namens „B-Connect“ ab sofort im Online-Handel verfügbar.

Globales Joint Venture nun auch in Deutschland

Seit 1.2.2014 existiert die Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe (MHPSE). Auf die Gesellschaft ist das Geschäft und die Belegschaft der Hitachi Power Europe übergegangen.

Der auf der 125. Generalversammlung des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) bestätigte Präsident Kurt Rohrbach betonte die zentrale Rolle der Schweizer Wasserkraft für die erneuerbare Energiegewinnung.

Mediatives Forderungsmanagement

Das sog. Mediativinkasso erlaubt es, offene Forderungen zu realisieren, ohne dass bestehende Kunden- und Geschäftsbeziehungen über Gebühr belastet werden. Ebenbürtige Ziele sind sowohl die Beitreibung offener Forderungen als auch der Erhalt der Kundenbeziehung.

Der erste Deutsche TGA-Award wurde an ein BHKW-Projekt in Hamburg-Wilhelmsburg vergeben. Dort ist ein ehemaliger Flakbunker zentraler Bestandteil des Klimaschutzprojekts „Erneuerbares Wilhelmsburg“.

Berechnungs-Tool für energetische Sanierungen

Ein von der Deutschen Energie-Agentur (dena) entwickeltes Tool ermöglicht Architekten und Energieberatern, die Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen ab sofort online zu berechnen.

Im ersten Quartal 2014 wurden rd. 20 % mehr Kfz mit Erdgasbetrieb in Deutschland zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit festigt Erdgas seine Stellung als beliebteste alternative Antriebsform.

Positionspapier empfiehlt Ausbau der Nah- und Fernwärmenetze

Wärmenetze erleichtern die Nutzung von erneuerbaren Energien, energieeffizienter Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärme in erheblichem Maße. Sie sind daher besonders geeignet, die Energiewende auch im Wärmesektor umzusetzen. Die leitungsgebundene Wärmeversorgung für Heizung und Warmwasser wird aber nicht so häufig errichtet, wie dies ökonomisch und ökologisch sinnvoll wäre – in Deutschland liegt der Fernwärmeanteil am Endenergieverbrauch der Haushalte bei rd. 6 %. Sieben deutsche Institutionen haben deshalb in einem Positionspapier empfohlen, rasch und entschlossen mit der Beseitigung der Hemmnisse zu beginnen und den Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen zu beschleunigen.

Seit dem 1.5.2014 gelten neue Vorgaben für die Energieeffizienz von Gebäuden. Mit diesem Datum trat die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft, die u. a. Verbesserungen für den Energieausweis vorsieht. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) dokumentiert die wichtigsten Neuerungen.

KMU: Energieaudits versprechen finanzielle Anreize und Energieeffizienz

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des produzierenden Gewerbes setzen immer häufiger auf Energieaudits. Dadurch erhalten sie nicht nur den Spitzenausgleich der Energiesteuer zurück, sie können auch langfristig den Energieverbrauch drosseln und so weitere Kosten sparen sowie die Umwelt entlasten. Als die neue Regelung zum Spitzenausgleich im Jahr 2013 in Kraft trat, hatten viele Energieversorger darauf zunächst keine Antwort und es anderen überlassen, auf die veränderte Gesetzeslage zu reagieren. Auch viele KMU handelten erst spät. Daher bereitet die Oldenburger EWE Vertrieb GmbH Kunden von Energieversorgern auf ein „Energieaudit nach DIN EN 16247–1 für KMU“ vor. Die Betriebe können dabei zwischen einer individuellen Betreuung und einem zertifizierten Workshopkonzept wählen.

Erfolgreiches Agieren auf dem Energiemarkt wird immer schwieriger. Ein Trend, der besonders die kleinen und mittleren Energieversorger in Deutschland betrifft, ist in den letzten Jahren deutlich geworden und wird sich noch verstärken: Die Aufgaben und Pflichten der Versorger in Deutschland werden zahlreicher und komplexer. Hinzu kommt noch die Notwendigkeit, sich mit neuen Produkten auf dem Markt zu platzieren, um für Kunden attraktiv zu bleiben, sie neu zu gewinnen und auch neue Geschäftsfelder zu erschließen. Oft kann sich dann die Zusammenarbeit mit Dienstleistern lohnen, die die EVU bei vielen Prozessen unterstützen können. Gemeinsam kann man neue, weitergehende Dienstleistungen anbieten sowie durch Produktinnovationen dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein.

Deutschland verfehlt CO2-Reduktionsziele trotz massiven Ausbaus der Erneuerbaren

Im Bereich der erneuerbaren Energien ist Deutschland Technologieführer. Bei der Anpassung des konventionellen Kraftwerksparks bleibt die Bundesrepublik dagegen hinter ihren selbst gesteckten Vorgaben zurück. Die Konsequenz: Wenn der aktuelle Kraftwerkspark in den nächsten zehn Jahren nicht grundlegend umgebaut wird, wird Deutschland seine CO2-Reduktionsziele trotz der Anstrengungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien dramatisch verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der ideale Kraftwerkspark – flexibel, klimafreundlich, kosteneffizient. Maßstab für einen optimierten Entwicklungspfad der Energieversorgung bis 2040“, die das Berliner Energieberatungsinstitut enervis energy advisors im Auftrag der Trianel Kraftwerksgesellschaften erstellt hat und am Dienstag in Berlin vorstellte.

Erstmals liegen in Deutschland die wichtigsten Kennzahlen der 400 größten Energieversorger vor. Sie werden in einer umfassenden Studie des Benchmarking Center Europe, Center für kommunale Energiewirtschaft, vorgestellt und ausgewertet. Die Studie liefert den Verantwortlichen in den Versorgungsunternehmen die für das Benchmarking notwendigen Daten und analysiert auf ihrer Grundlage die wirtschaftliche Situation der Energieversorgungsbranche. Die Analyse erfasst für 375 Energieversorger die Jahresabschlüsse 2009 bis 2012 und stellt ihre Zahlen in einem ausführlichen Tabellenteil detailliert dar. Das ermöglicht jedem Unternehmen die Bestimmung der eigenen Stärken und Schwächen im Vergleich zur gesamten Branche, vor allem aber - dank der Aufschlüsselung der Daten – auch im Vergleich zu ähnlich positionierten Branchenmitgliedern. Damit bekommen Versorger jeder Größe eine neue Grundlage zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens.

Der 6. Branchentag Windenergie NRW zur Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen

Welche Innovationen und spezifische Problemlösungen bietet die Windenergiebranche? Wie kann die Nutzung von Windenergie eine Region wirtschaftlich voranbringen? Diese und weitere Fragestellungen werden auf dem 6. Branchentag Windenergie NRW vom 11. bis zum 12.6.2014 in Düsseldorf behandelt. Vor Ort werden bis zu 400 Expertinnen und Experten sein, um Einblicke in die neuesten Entwicklungen der Branche zu erhalten. Mit seinem Konzept bietet der Kongress seit mehreren Jahren ein breites Spektrum an aktuellen und fundierten Informationen für regionale sowie überregionale Unternehmen und Betreiber.

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