Sonntag, 20. August 2017
-   Meldungen

Nachdem das Unternehmen zuletzt 2011 in der Schweiz eine Tochterfirma gegründet hat, öffnete jetzt in Innsbruck eine weitere Niederlassung ihre Pforten. Seit dem 1.4.2014 hat die KISTERS Österreich GmbH ihre Arbeit aufgenommen.

Die forcont business technology Gmbh, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus mit Hauptsitz in Leipzig, bietet ab sofort eine Vertragsmanagement-App als mobile Anwendung an. Unternehmen haben damit alle Verbindlichkeiten, Fristen, Risiken und Abhängigkeiten bei Vertragsakten und -partnern im Blick.

Personalwirtschaftslösung im Portfolio

Die Schleupen AG vertieft ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) und bietet ihren Kunden aus der Energie- und Wasserwirtschaft zukünftig OK.PWS als umfassende Lösung zur Personalabrechnung an.

Die LEEN GmbH mit Sitz in Karlsruhe hat das Konzept der lernenden Energieeffizienz-Netzwerke jetzt auch erfolgreich ins Ausland exportiert. Die Niederlassung Österreich der LEEN GmbH hat im April mit dem Lernenden Energieeffizienz-Netzwerk ENAMO OÖ in Linz das erste Netzwerk nach dem LEEN-Standard im Ausland ins Leben gerufen.

dena-Kommentar zum World Energy Investment Outlook

Der aktuelle World Energy Investment Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA) macht deutlich, dass Deutschland nicht darauf setzen kann, in Zukunft fehlende gesicherte Leistung mithilfe des Auslands zu kompensieren. Auch in anderen europäischen Ländern fließen zu wenig Investitionen in flexibel steuerbare Kraftwerkskapazitäten, weshalb zu Höchstlastzeiten mit Kapazitätsengpässen zu rechnen ist.

Der im Rahmen des Forschungsprojekts Lithium-Elektrizitäts-Speicher-System, kurz LESSY, entwickelte Großbatteriespeicher hat seinen kommerziellen Betrieb im Kraftwerk Völklingen-Fenne Anfang Mai aufgenommen. Die Aufgabe von LESSY ist es, als Puffer die Netzstabilität zu erhöhen.

bne positioniert sich durch Umbenennung konsequenter

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Neuer Energieanbieter e. V. (bne) stimmte am 18.6.2014 mit großer Mehrheit für eine Namensänderung in Bundesverband Neue Energiewirtschaft e. V. (bne). Durch die Namensänderung betont der bne die Entwicklung seiner Mitglieder und des Marktes.

Drei Veranstaltungen unter einem Dach, zahlreiche Referenten, brandaktuelle Themen, eine große Fachausstellung und spezifische Networking Möglichkeiten: Das kennzeichnet die Energietage 2014 von 10.–11.9.2014 im Wiener Holiday Inn Vienna South. Nach dem Eröffnungsplenum zu „Energiepolitik zwischen Ukrainekrise und Energiewende“, in dem Mark van Stiphout aus dem Kabinett von Günther Oettinger zur europäischen Energiepolitik nach den Wahlen Stellung nimmt, bieten die Energietage drei Schwerpunkte:

Innovationsdruck bei deutschen Energieversorgern

Mit dem Entstehen eines neuen, dezentralen Versorgungsmarkts in Europa erwachsen neue Marktteilnehmer und das Verhältnis von Angebot und Nachfrage wird unberechenbarer. Eine neue Studie des BearingPoint Institute in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen IDC Energy Insights unter 40 europäischen Versorgungsunternehmen zeigt eine große Lücke zwischen den derzeitigen Kompetenzen der Unternehmen und jenen, die erforderlich sein werden, um in den kommenden drei Jahrzehnten erfolgreich am Markt zu bestehen. So bieten laut Studie nur 28 % der Befragten individuelle Tarife für die Verbraucher und nur 33 % arbeiten mit neuen Marktteilnehmern zusammen, die einen IT- und Kommunikationshintergrund haben, wie Suchmaschinen, Preisvergleichsseiten, E-Tailer und Start-Ups. Zudem werden sich die Energieversorger in Zukunft mit neuen Marktteilnehmern auseinandersetzen müssen. Die Studie prognostiziert, dass in den nächsten 15 Jahren drei neue Kategorien von Marktteilnehmern entstehen werden:

Die deutsche Energieversorgung war 2013 stärker auf Importe angewiesen. Der Anteil der Inlandsgewinnung am Gesamtverbrauch sank im vergangenen Jahr auf 29 %. Die Importquote erhöhte sich damit nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) auf aktuell 71 % (siehe Abb. 1). Eine hohe Zahl von Bezugsquellen und Lieferregionen ist kennzeichnend für die diversifizierte und sichere Energieversorgung Deutschlands.

RheinEnergie: Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung als vorrangiges Ziel

Die RheinEnergie setzt insbesondere unter dem Aspekt von Klimaschutz und Energieeffizienz in Ballungsräumen auf das Thema Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und den Ausbau der Fernwärme. Parallel verfolgt sie weiter eine Strategie des Ausbaus erneuerbarer Energien, ein Schwerpunkt ist aber insbesondere die Deckung des wachsenden Raumwärmebedarfs.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des produzierenden Gewerbes setzen immer häufiger auf Energieaudits. Dadurch erhalten sie nicht nur den Spitzenausgleich der Energiesteuer zurück, sie können auch langfristig den Energieverbrauch drosseln. Als die neue Regelung zum Spitzenausgleich im Jahr 2013 in Kraft trat, hatten viele Energieversorger darauf zunächst keine Antwort und es anderen überlassen, auf die veränderte Gesetzeslage zu reagieren. Auch viele KMU handelten erst spät. Daher bereitet die Oldenburger EWE Vertrieb GmbH Kunden von Energieversorgern auf ein „Energieaudit nach DIN EN 16247–1 für KMU“ vor, um auch diesen Marktteilnehmern die Vorteile von Energieaudits zu erörtern und ermöglichen.

Europäische Energiemärkte: Sinkende Liquidität und höhere Kosten durch Finanzmarktregulierung

Über 90 % der europäischen Energiehändler erwarten sinkende Liquidität im Over-the-counter-(OTC)-Markt sowie steigende Kapitalanforderungen und Handelskosten nach der Einführung der European Market Infrastructure Regulation (EMIR) und anderer Regulierungsauflagen wie MiFID II oder Basel III.

Dem Forderungsmanagement widmen sich zwei kooperative Konferenzen: das 12. Jahresforum Forderungsmanagement IS-U/CCS und das 4. Jahresforum CRM EVU 4.0 am 22.–24.9.2014 in Berlin. Bei Ersterem stehen rechtliche Updates, Risikomanagementstrategien und praktische Umsetzungsbeispiele von FM-Tools im Fokus, während auf Letzterem Informationen über CRM-Systeme als zentrale Schnittstelle zwischen Kunde, Vertrieb und Marketing gesammelt werden können.

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