Mittwoch, 29. März 2017
-   Meldungen

Im Rahmen der E-World energy & water hat WINGAS die Studie „Treibhausgas-Emissionswerte für unterschiedliche fossile Energieträger und Kraftwerksszenarien in Deutschland“ des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) präsentiert.

Mit dem deutschlandweit ersten großdimensionierten KWK-Mieterstrom-Projekt hat die Urbana seine Innovationskraft und Kompetenz unter Beweis gestellt. Mit weiteren Mieterstrom-Projekten in ganz Deutschland treibt der Energiedienstleister sein erfolgreiches Angebot in der Wohnungswirtschaft voran.

Kundenanlagen zu „Virtuellem Kraftwerk“ gebündelt

Die Mark-E Aktiengesellschaft, ein Tochterunternehmen der ENERVIE Gruppe (Hagen, NRW) bietet Anlagenbetreibern mit dem „Mark-E Power Pool“ eine innovative Lösung zur Einbringung und bestmöglichen Vermarktung von Erzeugungsanlagen an.

Im nordrhein-westfälischen Raesfeld bei Borken erstellt die Amprion GmbH eine insgesamt rd. 3,5 km lange, zeitweise bis zu 42 m breite und 2,15 m tiefe Trasse für eine erdverlegte Höchstspannungsleitung in offener Bauweise. Die Erdkabel-Trasse ist die erste ihrer Art, um die für die Energiewende dringend benötigten Stromautobahnen zu realisieren.

Smarte Lösung für virtuelle Kraftwerke

Bei der Umsetzung der Energiewende spielen virtuelle Kraftwerke (VK) eine tragende Rolle. Um die Unternehmen beim Aufbau und Betrieb eines virtuellen Kraftwerks zu unterstützen, bringt die KISTERS AG als IT-Anbieter für die Energiebranche jetzt eine schlüsselfertige VK-Lösung auf den Markt.

Thyssengas, einer der führenden deutschen Fernleitungsnetzbetreiber, wurde jüngst im Rahmen eines Ratingprozesses von Standard & Poor’s (S&P) mit einem A bewertet.

Lösungen für den Smart Meter-Rollout

Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland wird Voltaris ein umfassendes Lösungsangebot zum Smart Meter Rollout anbieten. Auf der E-world präsentierte das Unternehmen sein komplettes Leistungsspektrum.

Die SIV.AG unterstützt das führende Telekommunikationsunternehmen der Schweiz, die Swisscom AG, beim Ausbau ihres modularen ICT-Angebots für Energieversorger entlang der Meter-to-Cash-Prozesse.

Mittelstandsverein für Infrastrukturdienstleister gegründet

Die Integration dezentraler Energieerzeuger in bestehende Netzinfrastrukturen erfordert einen fundamentalen Umbau der elektrischen Netze. Vor diesem Hintergrund muss eine Vielzahl von Aufgaben gelöst werden. Dies wollen die Gründungsmitglieder des auf der E-world 2015 ins Leben gerufenen Vereins Competence in Energy (CinE) in Angriff nehmen.

Gerade dort, wo viele Forderungen ausfallen und Kundendaten ohnehin schon in ERP-Systemen vorliegen, lohnt es sich, die Möglichkeit einer Automation des Mahnwesens ins Auge zu fassen. Der Datenexport erfolgt verschlüsselt und wer sich einmal die Mühe macht, das Thema Forderungsmanagement anzugehen, spart in der Zukunft viel Zeit, Geld und Nerven.

Lösung für mobile Endgeräte

Gemeinsam mit dem Input-Management-Spezialisten ic-solution präsentierte die nevento GmbH auf der E-world, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft in Essen, eine intelligente Metering-Lösung für mobile Endgeräte. Auf diese Weise können klassische Zählerstände und -nummern innovativ an Stadtwerke übermittelt werden.

Die Neuaufstellung von Deutschlands größtem Energieversorger E.ON sorgte erheblich für Aufregung: War die Energiewende lange Zeit rein politisch getrieben, preschen jetzt die Unternehmen vor. Der Trend Richtung völliger Neuorientierung und Auslagerung bestehender Geschäftsbereiche zugunsten neuer innovativer Business Units revolutioniert den Energiemarkt. Aber: Wie reagieren die österreichischen Energieversorger auf den gravierenden Strukturwandel? Diese Frage wird bei der EPCON, dem größten österreichischen Energiekongress, intensiv diskutiert. Der Konferenzanbieter IIR bringt zum 20-jährigen Kongressjubiläum am 29. und 30.4.2015 wieder die wichtigsten Keyplayer der Energiewirtschaft zusammen.

Klimaschutz ohne Wachstumsverzicht: Indikatoren bieten neue Perspektive

Ein Verzicht auf globales Wirtschaftswachstum wäre ein teurer Weg zur Verminderung des Klimawandels: Die Vermeidung des Ausstoßes von einer Tonne CO2 würde dann beinahe 2 000 € kosten, statt wie derzeit, im Rahmen des Emissionshandels, nur etwa 5–10 €. Kosteneffiziente Emissionsreduktion kann dagegen helfen, andere gesellschaftliche Ziele zu erreichen, selbst wenn Wirtschaftswachstum an sich kein Ziel ist. Empfehlenswert sei daher, sich von der Wachstumsdebatte zu lösen und Wohlstand neu zu definieren – so die Kernergebnisse der aktuellen Studie „Green growth, degrowth, and the commons“ von Michael Jakob und Ottmar Edenhofer vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Sie ist jetzt in der Fachzeitschrift „Oxford Review of Economic Policy“ veröffentlicht worden.

Mit einer Rekordbeteiligung schloss die 15. E-world energy & water in der Messe Essen. 640 Aussteller (2014: 620) aus 25 Nationen – so viele wie nie zuvor – präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Erzeugung, Effizienz, Handel, Transport, Speicherung, Smart Energy und grüne Technologien. Sie gaben den rd. 24 000 Besuchern aus 80 Ländern Antworten auf aktuelle Themen der Energiebranche – von der Energiewende bis hin zu effizienten Lösungen für Verbraucher. Unter den Ausstellern waren zahlreiche Spezial-Dienstleister, aber auch Branchengrößen wie RWE, EnBW, E.ON, Bosch, Siemens, Gazprom und Vattenfall.

Konferenz: „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“

Die erneuerbaren Energien werden in den kommenden Jahren zum Rückgrat der Energieversorgung. Das stellt alle Akteure vor neue Herausforderungen und wichtige Entscheidungen. Vor diesem Hintergrund bietet sich auf der vom 13.–14.4.2015 in Tübingen stattfindenden Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ die Gelegenheit, aktuelle Themen der Branche zu diskutieren. Neben konkreten Geschäftsmodellen und Kooperationsstrategien werden die politischen Rahmenbedingungen sowie deren Auswirkungen auf die Finanzierung der Energiewende ein zentraler Gegenstand der Auseinandersetzung sein. Darüber hinaus werden intelligente Ansätze zur Steuerung und Kombination fluktuierender Energieträger mit unterschiedlichen Flexibilitätsoptionen vorgestellt.

Um eine effektive Energieumwandlung zu ermöglichen, sind Fern- und Nahwärmeversorgung eine gute Alternative für die Wärme- und Stromversorgung in Städten und Gemeinden. Hierbei ist jedoch ebenso die energetische Sanierung des Gebäudebestandes zu beachten und voranzutreiben. Der danach vorhandene Wärmebedarf sollte durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

„Innovationen im Energiemarkt – Neue Geschäftsmodelle für die Zukunft“

Unter obigem Motto kann am 25.3.2015 auf der Utility Executive Circle (UTEC)-Konferenz in Köln zu den neuesten Entwicklungen im Energiemarkt diskutiert werden. Der Utility Executive Circle versteht sich als eine Abendveranstaltung mit dem Ziel, Erfahrungsaustausch und umfassendes Networking für Führungskräfte der Energiebranche zu ermöglichen. Die Entwicklungen in der Branche sind derzeit ohnehin herausfordernder denn je: In dem Maße, in dem alte Geschäftsmodelle wegbrechen, können kaum neue tragfähige aufgebaut werden. Daher werden zurzeit viele alternative Ansätze von den EVU angedacht, darunter auch solche, deren Umsetzbarkeit sehr fraglich ist. Angedacht sind u. a. Geschäftsmodelle nach dem Prinzip einer Auktion, die Monetarisierung von Kundendaten, die Garantie von Verfügbarkeit und Raumtemperatur sowie das Modell eines Energieeffizienzpartners. Orientierung können in dem Fall die Experten geben, die zu folgenden Fragen in Köln Rede und Antwort stehen werden:

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