Sonntag, 20. August 2017
-   Meldungen

Die IT-Zukunft ist bestimmt von einer immer tieferen Systemintegration und zunehmender Automation von Geschäftsprozessen – über System-, Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg. Service-orientierte Architekturen (SOA) sind dafür eine der Schlüsseltechnologien. Mit der XAP Web Service Umgebung vollzieht Somentec den Einstieg in diese neue Welt.

Die VNG-Gruppe konnte das Geschäftsjahr 2014 mit einem guten Ergebnis abschließen. Der Jahresüberschuss der VNG-Gruppe mit allen im Konzern konsolidierten Unternehmen belief sich auf 184 Mio. € (Vorjahr: 89 Mio. €). Die VNG AG erzielte mit 224 Mio. € (Vorjahr: 174 Mio. €) ein sehr gutes Ergebnis.

Effektivere Arbeitszeitnutzung

72 % seiner Zeit verbringt ein durchschnittlicher Büromitarbeiter mit Arbeit in Office-Programmen – insgesamt sechs Stunden täglich. Davon entfallen mehr als zwei Stunden auf sich ständig wiederholende Prozesse. So das Ergebnis einer großen, repräsentativen Studie der GfK.

Um die Lastspitzen von Ökostrom abzufedern, testet der kommunale Energieversorger SWW Wunsiedel GmbH den Einsatz neuartiger Wärmespeicher in ihren Bestandswohnungen. So sollen zukünftig Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander synchronisiert werden.

Praxisforum: Zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung

Mit der Veröffentlichung des Positionspapieres zur Mehr- und Mindermengenabrechnung wurde aufgezeigt, dass 2015 eine Harmonisierung auf ein einheitliches zählpunktscharfes Verfahren für Strom und Gas bevorsteht. Ab April 2015 erfolgen die Formatanpassungen. Das Verfahren soll zum 1.4.2016 seine Anwendung finden.

Am 28.2.2015 hat Vattenfall den ersten Block des Kraftwerks Moorburg offiziell in Betrieb genommen. Mit seinem Wirkungsgrad von 46,5 % ist es eines der effizientesten und umweltfreundlichsten Kohlekraftwerke Europas.

Leitung Audorf-Hamburg/Nord wird verstärkt

Die neue Hochspannungsleitung ersetzt die bestehende leistungsschwächere Leitung zwischen den Umspannwerken Audorf bei Rendsburg und Hamburg/Nord. Sie ist Teil des Gesamtprojekts zwischen Kassö (Süddänemark) und Dollern (Niedersachsen).

Über 100 Entscheidungsträger und Experten aus der Bergbaubranche haben sich am 24.3.2015 in Essen zur Auftaktveranstaltung des neuen Netzwerks Bergbauwirtschaft getroffen. Unter dem Titel „Die Zukunft der NRW-Bergbauwirtschaft“ ging es darum, gemeinsam wirtschaftliche Perspektiven für die Zeit nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen zu entwickeln.

Geothermiebranche gründet Bundesverband

Am 5.3.2015 haben die Mitglieder des Wirtschaftsforum Geothermie e. V. (WFG) und des Bundesverbandes Geothermie e. V. (BVG) beschlossen, einen gemeinsamen Verband zu bilden.

Hoher Kostendruck drängt Unternehmen immer stärker zu Einsparungen und zum Outsourcing interner Geschäftsaufgaben. Der Einsatz eines erfolgreichen und sicheren Partner- und Fremdfirmenmanagements steht dann meist ins Haus. Doch welche Vergabe-Strategien sind die erfolgreichsten? Wie sehen die zukünftigen Entwicklungen hierbei aus? Wodurch zeichnet sich ein High Performance-Ansatz für ein gelungenes Partner- und Fremdfirmenmanagement aus? Und welche Bedeutung wird der neuen ISO 55 000 Norm in diesem Kontext zukommen? Diese Themen und noch mehr werden auf der Fachtagung Partner- und Fremdfirmenmanagement – Entwicklungen, Best Practice und Praxisbeispiele, die vom 7.–8.5.2015 in Frankfurt am Main stattfindet, angesprochen und vertieft.

IG BCE: Die Energiewende ist ein Projekt der gesamten Gesellschaft

Rückblick und Ausblick gehören zum festen Bestand des traditionellen Journalistentreffens der IG BCE, das am 27.2.2015 in Haltern stattfand. Aber auch die hautnahe Aktualität kommt bei Michael Vassiliadis jedes Mal nicht zu kurz. Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) liebt den Klartext, vor allem, wenn er eingebettet ist in eigene konstruktive Vorschläge. Dabei werden seine Positionen von Sorgen für die eigene Klientel in der Arbeitnehmerschaft diktiert, aber er verliert nie das große Ganze aus den Augen.

53,7 Mrd. € haben deutsche Haushalte 2013 für Heizung, Warmwasser, Klimatisierung und Beleuchtung ausgegeben. Aktuelle Zahlen zeigen, wie wirkungsvoll die energetische Gebäudesanierung ist.

Finanzielle Vorteile von Power-to-Heat

Eine aktuelle Studie zeigt, dass mittels Power-to-Heat Millionen deutsche Haushalte zukünftig finanziell von der Energiewende profitieren können. Zugleich würde die Technologie die Stromnetze stabilisieren.

Eines der vielversprechendsten Konzepte für die Speicherung der überschüssigen Energie aus regenerativen Energieformen ist deren Umwandlung in Wasserstoff. Um den extremen Hitzegraden bei der Rückverstromung des Wasserstoffes in Gasturbinen Herr zu werden, hat die TU Berlin die Anwendung der ultra-nassen Verbrennung erprobt.

Deutsche Energiewende – Holzweg oder Erfolgspfad?

Nachdem im letzten Jahr versucht wurde, das ungezügelte Wachstum der Erneuerbaren in Ausbaupfade zu lenken und die Kosten einzudämmen, soll nun ein neues Strommarktdesign dafür sorgen, dass genügend gesicherte Leistung im System ist. Gleichgültig ob das politische Pendel hierzu in Richtung des bestehenden Energy-Only-Marktkonzeptes oder für Kapazitätsmechanismen ausschlägt, immer sind die dauerhaften Auswirkungen auf Wettbewerb und Preise zu beachten. Des Weiteren zeichnet sich immer klarer ab, dass die Transformation der deutschen Energiewirtschaft eine intelligente Regulierung erfordert, die innovative Netzinvestitionen anreizt.

Fast 42 % der gesamten inländischen Energiegewinnung entfällt auf Braunkohle. Der im Rheinland, in der Lausitz sowie in Mitteldeutschland und in der Region Helmstedt geförderte Energierohstoff war auch 2014 die wichtigste inländische Energieressource, berichtet der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein (DEBRIV).

Merit Order für ein zukunftsfähiges Energiesystem

Das deutsche Energiekonzept weist eine Vielzahl von im Einzelnen sehr sinnvollen Zielen auf. Ein Hauptproblem ist nur: Es handelt sich dabei um eine Mischung aus großen Zielen, technischen und politischen Maßnahmen bis hin zu speziellen Instrumenten. Die bestehenden Wechselwirkungen zwischen diesen Aktionen werden nicht betrachtet. Die 25., in München stattfindende Fachtagung der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) mit dem Titel „Merit Order für ein zukunftsfähiges Energiesystem“ widmet sich vom 29.–30.4.2015 diesem Problemfeld.

Die Europäische Union wäre gegen vorübergehende Gaslieferunterbrechungen durch den Ausfall der Ukraine als Transitland deutlich besser gewappnet als noch im Krisenjahr 2009 – was vor allem an dem Ausbau der Erdgasinfrastruktur in den letzten Jahren liegt. Dauerhaft kann Europa allerdings derzeit nicht auf die Ukraineroute verzichten.

Instrumente, Strategien und neue Geschäftsmodelle für nachhaltige Kundenbeziehungen

Der Energiesektor in der Schweiz ist im Umbruch. Getrieben wird dieser Wandel unter anderem durch die Umsetzung der Energiestrategie 2050 und die stufenweise Liberalisierung des Strommarkts. Dies hat zur Folge, dass neue Geschäftsfelder entstehen und Kundenbindung eine wichtige Thematik für Energieversorgungsunternehmen wird.

Die deutsche Energiewende habe unmittelbare Auswirkungen auf den Energiesektor der europäischen Nachbarn und werde daher von Experten genau beobachtet, hieß es von Seiten des Weltenergierat – Deutschland anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse einer weltweiten Umfrage zur Wahrnehmung der deutschen Energiewende im Ausland. Die Welt habe einen nüchternen Blick auf die deutsche Energiewende. So schätzten internationale Experten, dass die verfolgten Ziele nur zeitlich verzögert und in Teilen realisiert werden können.

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