Montag, 23. Juli 2018
-   Meldungen

Viele Verbraucher zahlen ihre Stromrechnung heute lieber bar oder per Prepayment. Vorkonfigurierte, vollautomatische Zahlungssysteme helfen, den Aufwand zu minimieren und den Service zu verbessern, wie sich am Beispiel der Erlanger Stadtwerke (ESTW) zeigen lässt.

Im Rahmen einer Baustellenabschlussfeier wurden am 19.9.2017 die umfangreichen Bauarbeiten auf der Verdichterstation Waidhaus MEGAL zu ihrem erfolgreichen Abschluss gebracht. Neben dem Neubau von Verdichteranlagen wurde auf dem Stationsgelände auch die Möglichkeit einer Gasflussumkehr geschaffen.

Hochflexible Gaskraftwerke sind Bausteine der Energiewende

Im Sommer 2007 hat das kommunale Gemeinschaftskraftwerk in Hamm-Uentrop erstmals Strom ins Netz eingespeist. Trotz des sehr schwierigen Marktumfelds für die konventionelle Stromerzeugung konnte der Kraftwerksstandort in Hamm bislang erhalten bleiben.

Die Voltaris Anwendergemeinschaft Messsystem ist auf dem besten Weg in das intelligente Messwesen. In einem Workshop am 27.9.2017 hat Voltaris den kompletten Inbetriebnahmeprozess eines iMSys vorgestellt.

Deutschlands erster Primärregelleistungspool aus Batteriespeicher und industriellen Verbrauchern geplant

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und REstore, der europäische Marktführer in automatisierter Demand Response, haben einen Kooperationsvertrag zur Vermarktung von Primärregelleistung in der TenneT Regelzone unterzeichnet.

Würde die Hilfe für Kohle, Öl und Gas abgebaut, könnten viele Länder in Infrastrukturen investieren. Eine interaktive Online-Karte des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zeigt, was erreicht werden kann.

Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet: Praxiserfahrungen für den sicheren Smart Meter Rollout

Im September 2014 startete das Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet (PEN) mit dem Ziel der Erforschung und exemplarischen Realisierung von resilienten Ortsnetzen.

Der BDEW hat am 18.09.2017 eine neue Erhebung zur Ladesäuleninfrastruktur veröffentlicht: Die Zahl der öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge liegt demnach aktuell bei rund 10.700 Ladepunkten an 4.730 Ladesäulen (darunter insgesamt 530 Schnellladesäulen).

Neues Fact-Sheet „Flexibilitätsoptionen“ ist verfügbar

Mit seinem neuen Fact-Sheet zu den „Flexibilitätsoptionen“ bringt der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. jetzt mehr Klarheit in dieses komplexe Thema.

Die Kosten für das Management von Engpässen im Stromnetz lassen sich um mehr als 200 Mio. € pro Jahr senken. Das ist das Ergebnis einer branchenübergreifenden Arbeitsgruppe unter der Leitung der Deutschen Energie-Agentur (dena) und des BET – Büro für Energiewirtschaft und technische Planung.

Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) stellt Bericht zum Klimawandel vor

Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz. Doch um eine gefährliche Erwärmung der globalen Temperaturen und ihre potenziell katastrophalen Folgen zu verhindern, sind weitere Ansätze und Maßnahmen dringend erforderlich. Das ist das Fazit zweier verknüpfter Berichte, die zur Klimawoche der Vereinten Nationen unter dem Titel „Weit unter 2 Grad Celsius“ erschienen sind.

Zum Aufsatz von Dieter Lindenberger (EWI, Uni Köln)
„Volkswirtschaftliche Einordnung des Beitrags der Kohle zur Energietransformation“ in „et“ 9/2017, S. 19ff.

Elektrizitätsbedarf in Europa verlagert sich durch den Klimawandel

Steigende Temperaturen durch den Klimawandel werden den Elektrizitätsverbrauch in Europa grundlegend verändern. Wie sich der ungebremste Klimawandel auf den europäischen Elektrizitätsbedarf auswirkt, hat ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland und den USA nun untersucht: Die Tagesspitzenlast wird demnach in Südeuropa ansteigen und der Gesamtbedarf sich wohl von Norden nach Süden verlagern. Zudem wird in einem Großteil der Länder die jährliche Spitzenlast im Sommer statt im Winter auftreten. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf Europas Energieversorgungsnetze, wie die jetzt im renommierten US-Fachjournal Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlichte Studie nahelegt.

Der Megatrend „Digitalisierung“ hat mittlerweile den Energiesektor voll erfasst. Gerade im Bereich der Elektrizität, die sich durch hochfrequente, komplexe Steuerungsprozesse auszeichnet, werden enorme Potenziale des Einsatzes digitaler Technologien erwartet. Hinzu kommen die Veränderungen in Verbrauchssektoren wie Wärme und Verkehr sowie der weitere Ausbau wetterbedingter Erzeugungstechnologien, v. a. von Wind- und Solarkraftwerken. Gemeinsam mit Referenten und Teilnehmern möchte das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln diese Themen im Rahmen seiner jährlichen Energietagung intensiv weiterdenken. Wie kann der entstehende Koordinationsbedarf bewältigt werden? Wie lassen sich die regulatorischen Rahmenbedingungen optimal auf die neu entstehenden Gestaltungsaufgaben abstimmen, so dass Marktteilnehmer effizienten Anreizstrukturen folgen (können)?

E-world energy & water 2018: Smart City im Fokus

Die E-world energy & water 2018 setzt erstmalig einen Themenschwerpunkt: „Smart City“– mit dem Ziel, die Zukunftsfelder der Branche weiter auszubauen. Etablierte Unternehmen und junge Start-ups haben somit mehr Raum für die Präsentation ihrer innovativen Lösungen. Die Messe findet vom 6. bis 8.2.2017 in der Messe Essen statt.

Mitten in der Energiewende stellt sich die Frage: Wie geht es weiter? Geplant und sukzessiv oder durch das Auftreten neuer Technologien und bisher unbekannter Akteure disruptiv, also systemzerstörend? Dies ist die entscheidende Frage für den Fortbestand von Stadtwerken. Sie müssen sich den Veränderungen im Markt mehr denn je stellen. Neue Strategien sind gefragt. Das StadtwerkeForum, das am 6. und 7.11.2017 in Düsseldorf stattfindet, greift diese Frage auf und versucht, sie anhand aktueller Beispiele zu beantworten.

dena-Kongress 2017: Agenda für die Integrierte Energiewende

Was ist zu tun? Was wird getan? Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal Lücken. Das gilt auch für die Energiewende. Hat die Große Koalition die richtigen Grundlagen geschaffen, damit die Energiewende voll durchstarten kann? Oder muss die kommende Regierung dafür jetzt erst richtig die Ärmel hochkrempeln?

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