Donnerstag, 15. November 2018
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Wie funktioniert die Blockchain-Technologie und welche Möglichkeiten bietet sie der Energiewirtschaft? Bereitet sie den Weg für neue Geschäftsmodelle und noch mehr Effizienz? Wann können wir mit dem Durchbruch der Technologie rechnen und was bedeutet das für die Unternehmen? Die heute veröffentlichte Studie „Blockchain in der Energiewirtschaft – Potenziale für Energieversorger“ gibt eine fundierte Einschätzung und zeigt anhand konkreter Beispiele, wo in der Energiewirtschaft Blockchain-Anwendungen bereits genutzt werden.

Die Tagung „Zukünftige Stromnetze für Erneuerbare Energien“ am 30. und 31.1.2018 in Berlin bringt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Entscheider aus Energiewirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik zusammen, um über die Herausforderungen der Energiewende für die Zukunft der Stromnetze zu beraten.

Rheinisches Revier: „Gemeinsame Kraftanstrengung für Klimaschutz“

„Wir im Rheinischen Revier gehen voran beim Klimaschutz. Wir bereiten den Weg, um auch im 21. Jahrhundert eine moderne, prosperierende und innovative Energie- und Industrieregion mit sicheren Arbeitsplätzen zu bleiben“, betont Michael Kreuzberg, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) GmbH. Es sei wichtig, gerade im Umfeld die Weltklimakonferenz auf die „gemeinsame Kraftanstrengung Rheinisches Revier“ aufmerksam zu machen.

Die Entwicklung von energieeffizienten Fenstern hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Dennoch: Einen hundertprozentigen Dämmschutz gegen Energieverluste bieten sie nach wie vor nicht. Was bleibt, ist die Option, das Fenster zusätzlich mit isolierendem Sonnenschutz, wie beispielsweise Thermo-Rollos, auszustatten.

Bundeskabinett billigt Änderung der Stromnetzzugangsverordnung

Das Bundeskabinett hat am 22.11.2017 den Entwurf zur Änderung der Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV) beschlossen. Die deutsche Stromgebotszone kann auch künftig nicht einseitig durch die Übertragungsnetzbetreiber geteilt werden.

Europa setzt auf erneuerbare Energieträger. Allerdings geht der Umbau zu langsam, um die Klimaziele der EU zu erreichen. Denn bis 2030 sollen erneuerbare Energien einen Anteil von 27 % am Energiemix ausmachen. Die Lösung für dieses Problem ist ein integrierter Energiebinnenmarkt für 450 Mio. Verbraucher, der Innovationen und Investitionen fördert, so die neue Roland Berger-Studie „Power to the People - The Future of Europe‘s Decentralized Energy Market“.

Energetisch wie am ersten Tag – Handelsblatt Jahrestagung wird 25
Bereits zum 25. Mal findet die Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft“ statt. Vom 23. bis 25.1.2018 treffen sich in Berlin Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu Deutschlands Strategiegipfel der Energiebranche, um mehr über die energiewirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre zu erfahren und kontrovers über die neue und alte Energiewelt zu diskutieren.

Der polnische Energieversorger PGNiG TERMIKA S.A. und das Konsortium von Mitsubishi Hitachi Power Systems Ltd., Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe GmbH, Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe Ltd. und Polimex-Mostostal S.A. haben am 25.10.2017 den Grundstein für ein neues GuD-Kraftwerk nahe Warschau gelegt.

Energiewende nur mit Gas- und Wärmenetzen effizient machbar

ewi Energy Research & Scenarios (ewi ER&S), Gelsenwasser, Open Grid Europe und RheinEnergie haben gemeinsam im Rahmen einer Pressekonferenz am 23.11.2017 in Düsseldorf die Ergebnisse der Studie „Energiemarkt 2030 und 2050 – Der Beitrag von Gas- und Wärmeinfrastruktur zu einer effizienten CO2-Minderung“ vorgestellt.

Der BVES bringt seine Position zur EU-Guideline for System Operation (nachfolgend GL SO) mit einer Stellungnahme zu dem Antrag der deutschen Übertragungsnetzbetreiber, die sicherzustellende Mindestaktivierungszeit für die Präqualifikation von Energiespeichern für die Teilnahme am Primärregelleistungsmarkt zu verlängern, erneut ein. Die Weiterentwicklung der GL SO hat der BVES durch intensiven Austausch begleitet und Lösungsansätze unterbreitet, die den Grundsatz der Gleichbehandlung aller Anbieter von Primärregelleistung (PRL) einhält. Denn der europäische Energiesystembetrieb soll mit der GL SO harmonisiert werden und die Liberalisierung der europäischen Strom- und Gasmärkte vorangetrieben werden. Eine Erhöhung der sicherzustellenden Mindestaktivierungszeit für eine bestimmte Gruppe der Marktteilnehmer widerspricht diesen Zielen

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