Montag, 29. Mai 2017
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Der ursprüngliche Glanz der erneuerbaren Energien verblasst zunehmend. Sie sollten das Klima retten, die natürlichen Ressourcen schonen und das wollte man sich schon etwas kosten lassen. Aber gleich so viel? Und das meiste soll auch noch der Endverbraucher bezahlen? Andererseits ist ohne die Erneuerbaren keine Energiewende möglich. Die Devise heißt nun „umsteuern“. Der BDEW hatte deshalb seine Leitveranstaltung zu den erneuerbaren Energien, die „4. Smart Renewables“, vom 25.–26.2.2014 in Berlin unter das Motto „Rollentausch“ gestellt und gefragt, wie die erneuerbaren Energien fit für die Energiewende gemacht werden können.

Ein Hauptknackpunkt beim Einsatz erneuerbarer Energien ist deren Volatilität. Es wird also verstärkt nach Speichermöglichkeiten gesucht. Technischen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Energiespeicherung in Nordrhein-Westfalen ging eine Veranstaltung am 28.1.2014 in Essen auf den Grund. Das Seminar wurde veranstaltet von der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) – federführend von der Universität Duisburg-Essen – und der EnergieAgentur.NRW. Kooperationspartner waren das nordrhein-westfälische Umweltministerium, die Stiftung Mercator und die RAG AG.

Neue Legislaturperiode: Neues Energierecht?

Die energiepolitischen Herausforderungen der aktuellen Legislaturperiode sind ähnlich den zu bewältigenden Aufgaben enorm: europa- und kostenadäquate EEG-Reform, Netzausbau und das Thema Kapazitätsmärkte sind nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Das bedeutet, Problemkreise wie Markt- und Systemintegration Erneuerbarer, Anreize für steuerbare Leistungen und Speicher sowie Investitionsanreize für intelligente Verteilnetze rechtlich neu zu gestalten. Damit beschäftigten sich die zum zehnten Mal veranstalteten Energiegespräche des Studienkreises Infrastruktur-Regulierung Anfang Februar in Berlin.

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Inhalt der Ausgabe 5/2017
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