Samstag, 17. November 2018
-   Topthema

Oliver Geden und Severin Fischer

Bei ihrer Veröffentlichung war die „Energy Roadmap 2050“ der Europäischen Kommission noch als Blaupause für die zukünftige Gestaltung des europäischen Energiesystems präsentiert worden. Doch wenige Monate später ist bereits unübersehbar, dass die anstehenden Entscheidungen über die energie- und klimapolitischen Ziele der EU für die Zeit nach 2020 nur marginal von den Fahrplänen der EU-Kommission beeinflusst sein werden, zu groß sind die Widerstände in den 27 Mitgliedstaaten. Zum einen ist der in der EU seit 2007 bestehende Konsens, die Energiepolitik primär aus klimapolitischen Vorgaben abzuleiten, brüchig geworden. Zum anderen sind die EU-Mitglieder nicht bereit, eine deutliche Einschränkung nationaler Souveränitätsansprüche in der Energiepolitik zu akzeptieren.

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