Samstag, 24. Juni 2017
-   Topthema

Jochen Schneider, Matthias Raeck und Frank Reichenbach

Aufgrund des enormen Wachstums der dezentralen Erzeugung entstehen wirtschaftliche und technische Herausforderungen für Energieversorgungsunternehmen. Im Sinne einer intelligenten Verknüpfung von dezentralen Energieerzeugungs-, Speicher- und Verbrauchseinheiten mittels einer bidirektionalen, digitalen Kommunikationsinfrastruktur kann Smart Energy dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Wirtschaftlichkeit von Smart Energy-Geschäftsmodellen sind Kompetenzen im Bereich Energiehandel, wobei die Integration in den auf Großkraftwerke ausgerichteten Großhandelsmarkt schwierig ist. Zusätzlich zu Handelskompetenzen können IT-Applikationen dabei helfen, Wertschöpfungspotenziale dezentraler, flexibler Assets zu erschließen.

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Inhalt der Ausgabe 6/2017
Schwerpunkt: Energiewende-Strategien
Akzeptanz: Bewertung der Energiewende in der Bevölkerung
Digitalisierung: Entwicklung von Vertriebs-Produkten; Künstliche Intelligenz
US-Energiepolitik: Stillstand trotz Vollgas?
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