Freitag, 24. März 2017
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Daniel Wetzel

Das energiewirtschaftliche Jahr 2013 muss von seinem Ende her gedacht werden: Die Bundestagwahl am 22.9. warf lange Schatten voraus, in denen keine fruchtbare Debatte um die Zukunft der deutschen Energiewende gedeihen konnte. Es gab zwar Konzepte, Wortgefechte, Wahlkampfmanöver – energiepolitische Entscheidungen gab es dagegen kaum. Da sich die schwarz-gelbe Regierungskoalition im Bundesrat einer rot-grünen Mehrheit gegenüber sah, trat die Energiewende bis zum Wahltag auf der Stelle. Gleichwohl erlebte die energiepolitische Diskussion zumindest Akzentverlagerungen: Im Streit um die Kosten der Energiewende verlagerte sich der Fokus der Kritiker weg von der Photovoltaik, hin zur Offshore-Windenergie und den Kostenprivilegien der energieintensiven Industrie. Der Ruf nach einem Systemwechsel in der Ökostrom-Förderung machte die Bundestagswahl 2013 damit auch zu einer energiepolitischen Richtungswahl.

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Inhalt der Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt: Anreizregulierung
Erdgas-Zukunft: Energieträger statt Energiequelle?
Regulierung: Auswirkungen der Anreizregulierungsnovelle
Recht: Strompreiszonen quo vadis?
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