Samstag, 24. Juni 2017
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Christoph Brunner

Bei einem hohen Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien ist ein Mix aus unterschiedlichen Maßnahmen zweckmäßig, um die Systemflexibilität auf der Erzeugungs- und auf der Nachfrageseite zu erhöhen. Dabei ist die Vorteilhaftigkeit der einzelnen Maßnahmen sowohl von der jeweiligen Last- und Erneuerbaren-Situation als auch von den individuellen Besonderheiten und Restriktionen der einzelnen Ausgleichsoptionen abhängig. Das Marktdesign in seiner heutigen Ausprägung ermöglicht bereits in umfangreichem Maße den effizienten Einsatz bestehender Flexibilitätsalternativen. Um den Wettbewerb der verschiedenen Flexibilitätsmaßnahmen auch unter Berücksichtigung der langfristigen Kosten zu ermöglichen, erscheinen Anpassungen des derzeitigen Strommarktdesigns sinnvoll, die über die aktuellen Ansätze zur Ausgestaltung eines Kapazitätsmechanismus hinausgehen.

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Inhalt der Ausgabe 6/2017
Schwerpunkt: Energiewende-Strategien
Akzeptanz: Bewertung der Energiewende in der Bevölkerung
Digitalisierung: Entwicklung von Vertriebs-Produkten; Künstliche Intelligenz
US-Energiepolitik: Stillstand trotz Vollgas?
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