Freitag, 24. März 2017
-   Topthema

Daniel Grote, Tim Mennel und Oliver Werner

Die starke Zunahme dezentraler erneuerbarer Stromeinspeisung führt zu Herausforderungen für den zukünftigen Betrieb der Verteilnetze. In der Fachöffentlichkeit werden gegenwärtig verschiedene Konzepte diskutiert, die auf eine Aktivierung von Flexibilität in den Netzen zielt, um auch zukünftig eine sichere und kosteneffiziente Versorgung zu gewährleisten. Am Schweizer Flexibilitätsmarktkonzept in Form eines sog. Ampelmodells lassen sich die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Vorgehens aufzeigen, zu dem auch Alternativen deutlich werden. Diese Ergebnisse sind auch hilfreich für die Debatte um die Zukunft der deutschen Verteilnetze, in dem das Flexibilitätsproblem im Ländervergleich eine sehr viel größere Rolle spielt.

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Inhalt der Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt: Anreizregulierung
Erdgas-Zukunft: Energieträger statt Energiequelle?
Regulierung: Auswirkungen der Anreizregulierungsnovelle
Recht: Strompreiszonen quo vadis?
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