Freitag, 14. Dezember 2018
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Dietmar Bleidick

In der öffentlichen wie politischen Wahrnehmung galt die bundesdeutsche Elektrizitätswirtschaft lange Zeit als einheitliches, konsistentes System. Stromerzeugung und -verteilung lagen in den Händen weniger Energiekonzerne, während das Endkundengeschäft von Stadtwerken übernommen wurde. Erst mit der Ende der 1990er Jahre einsetzenden Marktliberalisierung, so die allgemeine Lesart, kam es zur Öffnung der Branche, die zu mehr Wettbewerb führte. Diese Sichtweise verdeckt jedoch, dass die Elektrizitätswirtschaft von ihren Anfängen in den 1880er Jahren bis heute durch ein duales System geprägt ist, in dem die Stromversorgung der Industrie branchenabhängig zu maßgeblichen Teilen durch eigene Erzeugungsanlagen gedeckt wird.

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