Donnerstag, 20. September 2018
-   Topthema

Alexander Bogensperger, Simon Köppl und Florian Samweber

Im Zuge der Energiewende rückt die deutsche Stromnetzinfrastruktur zunehmend in den Fokus. Um in Zukunft volatile Erzeuger wie Photovoltaik und Wind besser in die bestehenden Netze integrieren zu können, untersucht das Projekt „Merit-Order Netzausbau 2030“ (MONA 2030) innovative und intelligente Maßnahmen, welche (in Zukunft) potenziell zu einem effizienten Stromnetzausbau beitragen können. Dabei zeigt sich, dass viele „Netzoptimierende Maßnahmen“ (NoM) derzeit vor rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen stehen, die ihre Umsetzung erschweren.

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