Samstag, 29. April 2017
-   Vorschau auf die kommende Ausgabe der et

Die Weiterentwicklung von Vertriebs-Produkten – Mehrwertdienste, Digitalisierung und Co.

Andreas v. Eichborn, Manuel Pitsch und Jochen Schneider

Bei vielen Versorgern ist das klassische PuG-Geschäft aktuell geprägt von sinkenden Margen, steigendem Wettbewerb, zunehmenden Vorgaben des Verbraucherschutzes, sowie regelmäßigem Pressefeuer. Gleichzeitig arbeiten viele EVU an einer Weiterentwicklung des bestehenden Energiegeschäfts – etwa durch Partnerschaften, die Ergänzung der Produktpalette oder das Nutzen neuer Chancen im Rahmen der Digitalisierung. Der Artikel sortiert die verschiedenen Aktivitäten von EVU in diesem Rahmen und erläutert an Hand von Beispielen die konkrete Umsetzung.

Entwicklung zukünftiger städtischer Verteilnetze zur Umsetzung der CO2 Ziele

Piet Hensel und Dirk König

Steigende Strombelastungen im lokalen Netz, Rückgang des Gasabsatzes, Absicherung des volatilen Stromangebots und die Wirtschaftlichkeit von Nah- und Fernwärmenetzen sind zentrale Themen der Planung von zukünftigen Verteilnetzen. Das Ingenieurbüro RZVN Wehr GmbH, die Universität und die HTWG in Konstanz entwickeln seit Herbst 2014 in einem vom BMWi geförderten Forschungsprojekt neue Methoden zur Optimierung der zukünftigen Verteilnetze. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen dezentralen gebäudenahen Technologien zur Wärme- und Stromerzeugung, des vorhandenen Strom- und Wärmebedarfs, möglicher Energieeinsparungen in den Gebäuden und des sich wandelnden globalen Marktes der zentralen Stromerzeugung wird am Beispiel dreier Städte untersucht, welche Konsequenzen dies für die Strom- und Wärmeerzeugung in den Versorgungsgebieten und für die Dimensionierung der Energienetze hat.

Bewertung der Energiewende und Energiepolitik in der Bevölkerung

Diana Schumann, Wolfgang Fischer und Jürgen-Friedrich Hake

Das Energiekonzept vom September 2010 und die energiepolitischen Beschlüsse vom Juni 2011 leiteten den grundlegenden Umbau des deutschen Energiesystems ein. Die Umsetzung des Energiekonzepts und die Fortschritte der Energiewende werden regelmäßig durch den Monitoring-Prozess der Bundesregierung überprüft. Ein kontinuierliches Monitoring der Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung ist allerdings kein Bestandteil des amtlichen Monitoring-Prozesses. Informationen über die Bewertung der Energiewende durch die Bürgerinnen und Bürger sind daher in den Monitoring- und Fortschrittsberichten nicht enthalten. Die Ergebnisse einer repräsentativen Panelbefragung zur Akzeptanz der Transformation des Energiesystems in der Bevölkerung geben hierüber Auskunft und stellen die Bewertung der Energie-wende in der Bevölkerung in einen Zusammenhang mit der Bewertung zentraler Aspekte der Energiepolitik in Deutschland und Europa.

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Inhalt der Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt: Zukunftsfragen
Energieeffizienz: Zukunftsfähigkeit von Heizsystemen
Zukunftsfragen: Energiewende und Klimaschutz; Zahlungsbereitschaft für grünen Strom
Energiespeicher: Wo ist der „Market Pull“ für Batteriespeicher?
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