Freitag, 24. März 2017
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Dient die 10-Punkte-Agenda der Bundesregierung einer erfolgreichen Energiewende?

Clemens van Dinther, Bernhard Fey, Sven Renelt, Jens Strüker, Christoph Flath, Orestis Terzidis und Peter Bretschneider

Mit der Energiewende hat die Bundesregierung den Umbau der Energieversorgung begonnen. Da das Gelingen der Energiewende für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands essenziell ist, wurden seitens des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) bereits 2013 Impulse für eine smarte Energiewende veröffentlicht, in denen fünf Prinzipien abgeleitet werden, die einen Rahmen für den Diskurs über die zu ergreifenden Maßnahmen setzen. erneuerbare Energien werden in den kommenden Jahren die dominierende Stromquelle darstellen. Daraus entstehen neue Herausforderungen. Zu deren Bewältigung hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) kürzlich eine 10-Punkte-Agenda (ZPA) für die zentralen Vorhaben der Energiewende vorgelegt. Zu diskutieren ist, inwieweit sie im Einklang mit den fünf Prinzipien des BDI steht und an welchen Stellen Anpassungen notwendig werden, damit der Umbau des Energiesystems erfolgreich gelingen kann.

Zielsetzung der Energiewende ist eine Versorgung zu mindestens 80 % aus erneuerbaren Energiequellen. Dies soll bis zum Jahr 2050 geschehen. Intendiert ist damit, die Importabhängigkeit zu reduzieren und die Energieversorgung unter Beachtung der Bezahlbarkeit umweltfreundlicher zu machen.

Wie dies konkret in Maßnahmen umgesetzt werden soll, hat das BMWi für die 18. Legislaturperiode in ihrer ZPA veröffentlicht. Neben Vorhaben zur Energieeffizienz, zu Gebäuden und zur Gasversorgung beinhaltet die ZPA die wichtigsten Vorhaben für den Stromsektor, zu denen insbesondere die Integration der erneuerbaren Energien in den Markt sowie die Nutzung von Flexibilitätsoptionen zählen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2017

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