Montag, 20. November 2017
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Flexibilität statt Regulierung – Ist die Energiewende festgefahren?

Josef Gochermann

Der Zuwachs an erneuerbaren Energieanlagen stagniert. Ist die Energiewende festgefahren? Wird der Übergang in die neue Energiewelt überreguliert? Neben der Regulation der großen Systeme auf nationaler Ebene braucht die Energiewende mehr Freiraum und Flexibilität auf regionaler und auf individualer Ebene. Der vorliegende Artikel greift die wichtigsten Kritikpunkte in Bezug auf die Energiewende auf und gibt Hinweise zu deren Lösung.

Bereits am zweiten Tag des neuen Jahres verbreitete das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE die vermeintlich schlechte Nachricht. Der Ökostrom-Anteil am deutschen Strommix stagniert. Demnach wurden nur rund 35 % des Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen, was etwa dem Vorjahresniveau entspricht. Stillstand. Aufregung um den stagnierenden Anstieg der erneuerbaren Energien in Deutschland hatte es bereits während des gesamten Vorjahres gegeben. Insbesondere Bündnis 90/Die Grünen warfen der Bundesregierung und Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) vor, die Energiewende auszubremsen. Das sieht das für die Energiewende zuständige Ministerium verständlicherweise völlig anders. Man habe lediglich für „Ordnung bei der Energiewende“ gesorgt und mit den umfangreichen Gesetzesvorhaben im Juli 2016 die Energiewende in eine sichere, umweltverträgliche und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft geführt. Ordnung, eine typisch deutsche Vorgehensweise.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 7/2017

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