Freitag, 20. Juli 2018
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Regionale Vermarktung von Grünstrom

Lena Cielejewski, Heike Wetzel und Ines Wilkens

Die regionale Vermarktung von Grünstrom kann ein wesentlicher Baustein für eine dezentrale und bürgernahe Energiewende sein. Eine Befragung von Anbietern regionaler Grünstromprodukte zeigt, dass der aktuelle gesetzliche Rahmen mit der geförderten und sonstigen Direktvermarktung eher die Entwicklung solcher Produkte behindert als sinnvoll unterstützt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Kritikpunkte zeigt die Probleme auf.

Die regionale Vermarktung von Grünstrom stellt ein Tarifangebot von Energieversorgungsunternehmen (EVU) dar, welche Strom aus erneuerbare Energien (EE), der in der Region erzeugt wird, in derselben Region an Letztverbraucher veräußern. Das EVU kann den Strom somit nicht gänzlich an der Strombörse einkaufen, sondern muss diesen in der definierten Region entweder selbst erzeugen oder von anderen EE-Anlagenbetreibern erwerben. Allerdings gilt dies nicht für 100 % des Stroms, denn das regionale Qualitätsversprechen kann je nach Produktdefinition deutlich nach unten abweichen.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2017

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