Dienstag, 12. Dezember 2017
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Im Energiekonzept 2010 war Erdgas eine vergessene Option. Nun bieten sich ihm in der Energiewende mit beschleunigtem Kernenergieausstieg nach Fukushima gute Zukunftschancen. Global wird dem CO2-emissionsärmsten fossilen Energieträger ohnehin eine glänzende Entwicklung prognostiziert. Wie sehen Energiepolitiker die Lage, wie die energiewirtschaftlichen Akteure? „et“ lud mit dem Thema vertraute Vertreter der beiden großen Parteien im Bundestag sowie den Vorstandsvorsitzenden eines großen Stadtwerks ein, über die Perspektiven des Erdgases im Lichte von Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Kosten zu diskutieren. Dabei wurden auch Zukunftsoptionen wie Schiefergas und das Konzept Power-to-Gas angesprochen.

Einer der Erfolgsfaktoren der E-world energy & water, die vom 8.–12.2.2012 in Essen stattfinden wird, ist ihre beständige Innovationsbereitschaft. Zentrale Zukunftsthemen werden nicht nur praktisch in den Fachausstellungen der Messe vorgestellt, sondern auch im begleitenden Kongressprogramm ausführlich kontextualisiert. Im Hinblick auf die von der Bundesregierung eingeleitete Energiewende bestätigt die E-world 2012 wieder ihren zentralen Status in der deutschen Energielandschaft: Eine Kernfrage wird sein, wie von kommunaler Ebene ausgehend ein nachhaltiger Weg eingeschlagen werden kann, der vom Einsatz smarter Technologien bis zur ökologischen Verkehrsinfrastruktur reicht und sich marktkonform umsetzen lässt.

Kundenservice – Weniger Kosten, mehr Loyalität

Peter Funke und Holger Neinhaus

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Versorger zucken bei dem Wort „Servicekosten“ derzeit zusammen. Kein Wunder, wer gibt schon gerne Geld für Kunden aus, die er bereits beliefert. Zwischen 20 und 30 € setzen die Versorger jährlich für Servicekosten je Privatkunden-Vertrag an, verteilt auf verschiedene Kontaktanlässe: Preisanpassung, Umzug, Beschwerden oder Regelkommunikation. Nach einem großen Servicewettbewerb in den letzten Jahren waren alle Kommunikationskanäle bei den Versorgern weit offen – mit entsprechenden Servicekosten, die nun die Ergebnisrechnung belasten. Für eine zukünftig bessere Service-Effizienz ist dringend der Blick über den Tellerrand gefragt – am besten in Richtung der Telekommunikationsbranche, die hier schon einen  Schritt weiter ist.

Stefanie Hecht und Lucas Birnhäupl

Laut einem aktuellen Ranking gehören vier Social Media-Websites zu den 20 meistbesuchten Webseiten in Deutschland, namentlich Facebook, YouTube, Xing und Twitter. Hierzulande verfügt Facebook über 20 Mio. Nutzer, 76 % der Deutschen sind in einem Social Network registriert. Allein anhand der Nutzerzahlen wird die Bedeutung dieser Netzwerke in ein neues Licht gestellt. Einige Energieversorger nutzten diese Plattformen und verfolgen dabei unterschiedliche Ziele. Die einen verwenden soziale Netzwerke, um unternehmensintern einen Informationsaustauch zu gestalten, andere dagegen gezielt, um mit ihren Kunden zu kommunizieren, Informationen bereit zu stellen, Produkte zu vermarkten oder um neues Personal zu gewinnen.

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Schwerpunkt: Energiewende in der Industrie
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Energieeffizienz: Treiber und Hemmnisse in der Industrie; Marktbasierte Instrumente
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