Dienstag, 12. Dezember 2017
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Christoph Maurer, Bernd Tersteegen, Benjamin Pfluger und Bernd Franke

AufmacherEin Szenarienvergleich stellt für die Energiepolitik eine wichtige Informationsgrundlage dar, da er Kostenwirkungen politischer Handlungsoptionen oder geänderter Rahmenbedingungen transparent bewertet. Derartige Untersuchungen können damit eine Orientierungshilfe für die Diskussion um die Weiterentwicklung der Energiewende bieten. Ein Konsortium bestehend aus Fraunhofer ISI, Consentec und dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) sowie unter Beteiligung weiterer Unterauftragnehmer hat im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) Langfristszenarien für ein kostenoptimiertes Energiesystem, in denen neben Versorgungssicherheit auch die Einhaltung der energie- und klimapolitischen Ziele des Energiekonzepts der Bundesregierung gewährleistet wird, modelliert.
Philipp Hörnig, Vigen Nikogosian und Tobias Veith

AufmacherDie gegenwärtige EEG-Umlage hat bereits Höhen erreicht, die signifikant über dem Großhandelspreis liegen. Mit 6,88 ct/ kWh beeinflusst sie neben der Verbrauchentscheidung auch die Großhandelspreise insofern, als dass die Preissignale im Großhandel durch die wesentlich höhere EEG-Umlage überlagert werden. Ein alternativer Ansatz ist bspw. die dynamische EEG-Umlage, die im Folgenden näher betrachtet werden soll.
Innovation „Mieterstrom“ – eine soziologische Betrachtung
Sandra Wassermann und Alexander Schrage

AufmacherMit dem Gesetz zur Förderung von Mieterstrom vom Juni 2017 wird nun eine „Innovation“ politisch gewürdigt und gefördert, die bereits seit einigen Jahren als Nischenmodell entwickelt, erprobt und propagiert wurde. Mieterstrom ist als Projekt kleiner, innovativer Akteure gestartet und wird nun auch vermehrt von größeren Energieversorgern umgesetzt. Wie ist dieser Innovationsprozess abgelaufen, welche Hürden gab und gibt es immer noch zu überwinden, welche Bedeutung besitzt Mieterstrom für die Gestaltung der Energiewende? Eine soziologische Analyse des Phänomens erfasst die wichtigsten Kernaspekte.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2017
Kurt Berlo, Daniel Schäfer und Oliver Wagner

AufmacherDie meisten Konzessionsverträge für Strom und Gas auf der örtlichen Verteilnetzebene sind zwischen 2005 und 2016 ausgelaufen. Viele Gemeinden in Deutschland haben dies als Chance verstanden, um mit der Gründung eigener Stadtwerke die örtliche Energieversorgung stärker selbst gestalten zu können. Bei diesem Trend zur Rekommunalisierung waren Städte und Gemeinden mit unter 25.000 Einwohnern besonders stark beteiligt. Im Folgenden sollen die verschiedenen Aspekte der Rekommunalisierung näher betrachtet werden.
Konversion der Wärmeversorgungsstrukturen

Dietmar Schüwer

Eine besondere Herausforderung für die Wärmewende stellen leitungsgebundene Wärmeversorgungsstrukturen dar. Aufgrund ihrer hohen Kapitalbindung bei gleichzeitig hoher Lebensdauer müssen hier frühzeitig die richtigen Weichen in Richtung Energiewende gestellt werden. Eine Vielzahl von Akteuren, Stadtwerken und Energieversorgern, über Planer und Handwerker bis hin zur Immobilienwirtschaft stehen vor der Schwierigkeit, einen langfristig kompatiblen Pfad in Richtung Klimaschutz und Energiewende einzuleiten. Vor diesem Hintergrund sollen in diesem Artikel aus technologischer Sicht Optionen aus dem Themenfeld „LowEx und gekoppelte Wärmeversorgungsstrukturen“ näher betrachtet werden.

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Inhalt der Ausgabe 12/2017
Schwerpunkt: Energiewende in der Industrie
Dynamische EEG-Umlage: Alternativer Ansatz zur Finanzierung erneuerbarer Energien
Energieeffizienz: Treiber und Hemmnisse in der Industrie; Marktbasierte Instrumente
Zukunftsfragen: Stand der Energiewende und wichtige Handlungsfelder
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