Donnerstag, 15. November 2018



-   Meldungen
Aktuelle personelle Meldungen aus der Energiewirtschaft
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-   Zukunftsfragen

Knut Kübler

Bild: Fotolia | peshkov 

 Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 7.2.2018 versucht, eine Generalbotschaft zu vermitteln: Ein „Weiter so“ soll es nicht geben. Ob das auch für die Energiepolitik gilt, ist nicht ganz klar. Auf dem Gebiet der Kohleverstromung wird vieles von den Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ abhängen. Vielleicht erkennt die Kommission bei den Beratungen aber auch, dass die Gesamtkonstruktion einer auf dem Energiekonzept 2010 basierenden Politik überholt ist. Eine solche Botschaft wäre vor allem für junge Politiker ein Anreiz, sich an der Energiedebatte zu beteiligen und neue, zeitgemäße Rahmendaten für die Energiezukunft in Deutschland und Europa zu entwickeln.

-   Topthema

Ralf Masthoff, Sami Madani und Marius Poensgen


Niedrige Großhandelsmargen und die digitale Transformation setzen die Energiehandelsunternehmen zunehmend unter Druck. Erfolgsfaktoren zum Umgang mit diesen Herausforderungen sind vor allem Effizienzsteigerung, Flexibilisierung und die Verkürzung der Reaktionszeiten – besonderes Potenzial bietet dabei der Einsatz von Standardsoftware für den automatisierten Energiehandel.

Bild: Fotolia | nd3000

-   Weitere Themen

Tim Stolle, Christoph Hankeln und Jörg Blaurock

Die Energiespeicherbranche entwickelt sich zunehmend zu einem integralen Bestandteil der Energiewirtschaft. Eine detaillierte Branchenanalyse, die von Team Consult im Auftrag des Bundesverbands Energiespeicher (BVES) erstellt wurde, ermöglicht erstmalig eine fundierte Bewertung der Bedeutung der Energiespeicherbranche für das Energiesystem und die Gesamtwirtschaft in Deutschland. Die Ergebnisse der Analyse wurden im Rahmen der diesjährigen Energy Storage Europe in Düsseldorf vorgestellt.


Ulrich Kreutzer


Fundamental, disruptiv, ja revolutionär – der Wandel, der derzeit weltweit Energiesysteme prägt, ist einschneidend. Eine wesentliche Rolle spielen dabei erneuerbare Energien. Ihr Anteil an der Stromerzeugung steigt stetig, ihre Erzeugungskosten sinken rapide, und beides führt zu völlig neuen Anforderungen an verschiedene Komponenten der Energiesysteme. So müssen Netze flexibler werden, die Frage der Stromübertragung zwischen Erzeugungs- und Lastzentren gewinnt an Bedeutung und auch Speichertechnologien werden immer wichtiger. Deshalb wird die Bandbreite an Power2X-Technologien erforscht, um erneuerbar erzeugten Strom zu speichern oder in wertvolle Rohstoffe umzusetzen.
Digitale Plattformen für die urbane Energiewende

Stefan Dörig


Den Städten und Kommunen kommt bei der Energiewende eine herausragende Rolle zu. Doch die damit verbundenen Herausforderungen sind enorm und lassen sich mit den herkömmlichen Methoden kaum noch bewältigen. Digitale Plattformen können Abhilfe schaffen.

Christoph Weber


Nicht ein symbolisches Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung ist für den globalen Klimaschutz und die deutsche Energiepolitik entscheidend. Vielmehr sollte eine sachorientierte Lösung sicherstellen, dass Deutschland einen Kohleausstieg umsetzt, der den eigenen ökologischen Ansprüchen gerecht wird und zugleich unnötige ökonomische Mehrbelastungen und Verwerfungen vermeidet. Hierfür ist es wesentlich, die Aspekte ökologische Effektivität, ökonomische Effizienz und adäquate Kompensation für ökonomische Nachteile separat und zugleich verschränkt anzugehen.
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