Sonntag, 18. November 2018
-   ZUKUNFTSFRAGEN

„et“-Redaktion

Die Länder der EU haben 2016 rund 30 % ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt, davon knapp die Hälfte aus traditioneller Wasserkraft. Nach aktuellen Berechnungen des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) hat sich der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung gegenüber 2015 nur um 2 % erhöht. Kernenergie, Kohle und Gas blieben damit für rund 70 % (einschließlich Öl und Sonstige) der EU-Stromversorgung verantwortlich, was verdeutlicht, dass ein schneller Verzicht auf konventionelle Energieträger nicht möglich ist.

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